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Haustier ist wichtigstes Mittel, um Stressgefühl in der Krise zu reduzieren

Das eigene Haustier ist das wichtigste Mittel, um in der aktuellen Krisensituation Stressgefühle zu reduzieren. Das zeigt eine Trendstudie zum Thema Haustiere am Arbeitsplatz – gerade in Corona-Zeiten und der für viele nun schon lange anhaltenden Home Office-Situation.

Demnach gibt ein Großteil der Hundebesitzer an, ihr Haustier sei der wichtigste „Stressabbauer“ in der Krise – noch vor dem Garten und der Natur auf Platz Zwei und der Familie auf dem dritten Rang. In den vergangenen Wochen der Isolation und physischen Distanz zu unseren Mitmenschen haben Haustiere vielen Gesellschaft geleistet, Halt gegeben und geholfen, diese Zeit auch psychisch besser zu überstehen.

Psychologin Prof. Dr. Andrea Beetz von der IUBH Internationalen Hochschule bekräftigt, dass Haustiere in Krisenzeiten generell Stabilität bieten. „Der Hund bringt Regelmäßigkeit und Struktur in den Tag. Er ist ein zuverlässiger Sozialpartner, der von der Krise nichts weiß und mich Achtsamkeit im Hier und Jetzt lehren kann. Der Hund lenkt mich ab – das ist gut zur Erhaltung der psychischen Gesundheit“, so die Psychologin. Für stolze 74 Prozent ist der Hund im Home Office eine gewinnbringende Erfahrung, denn er sorgt bei einem Drittel der Befragten für mehr Bewegung und Ausgeglichenheit. Nicht verwunderlich also, dass sich Hundebesitzer auch für die Zeit nach der Krise – in einem „neuen Normal“ – wünschen, so viel Zeit wie möglich mit ihrem Hund zu verbringen: Durch mehr Home Office, oder aber die Möglichkeit, den Vierbeiner auch künftig mit zur Arbeit nehmen zu können.
Wie die Studie bestätigt, bereichern Hunde unseren Alltag und sorgen für eine bessere Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Knapp die Hälfte (47 Prozent) aller Hundebesitzer, die Ihren Hund mit zur Arbeit nehmen dürfen, können den Arbeitsalltag aufgrund des Hundes – als gleichwertiges Familienmitglied – mehr als Teil ihres Lebens genießen. 43% der Befragten hilft der Hund beim Einhalten von regelmäßigen Pausen und mehr als der Hälfte, in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren.

Die Pets At Work Alliance unterstützt bisher schon mehr als 80 Unternehmen dabei, Vierbeiner am Arbeitsplatz willkommen zu heißen. Sie bietet interessierten Firmen ein umfangreiches Toolkit mit Tipps und Informationen an oder ermöglicht bei Bedarf Workshops mit erfahrenen Hundetrainern. Informationen, wie Sie Ihr Unternehmen hundefreundlich gestalten, finden Sie unter www.purina.de/pins/pets-at-work


Quelle: PURINA Trendstudie 2020: Bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung unter 2065 Personen im Zeitraum vom 18.-20. Mai 2020, durchgeführt von YouGov / TRENDBÜRO Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel GmbH.

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